altes Vereinsheim

Dank der Hilfe durch Familie Pohlner gibt es nun Bilder unserer Baustelle. Wir hoffen, daß wir an dieser Stelle noch viele weitere Bilder veröffentlichen können, die den Baufortschritt dokumentieren.

 
 



Nun ist es bald so weit, unser altes Vereinsheim wird innerhalb der nächsten Tage abgerissen. Aus diesem Anlaß veröffentlichen wir an dieser Stelle ein paar wunderschöne Aufnahmen unserer Anlage, die der Frankfurter Fotograf Ingolf Fiedler gemacht hat. Wer Interesse an schönen Fotografien hat, der sollte einmal auf der Webseite von Herrn Fiedler vorbeischauen.














 


 
Pressemitteilung

Baubeginn des Sport- und Vereinsheims am Dortelweiler Niddasportfeld im Herbst 2009.

Mit großer Freude haben die Fußballer des Sportclub 1959 Dortelweil die Nachricht aufgenommen, dass mit dem Bau eines neuen Vereinsgebäudes im Herbst des Jubiläumsjahres begonnen wird.

In ihren Grußworten zum 50. Vereinsjubiläum schreiben Bad Vilbels Bürgermeister Dr. Thomas Stöhr und Dortelweils Ortsvorsteher Herbert Anders:
"Auch bei dem anstehenden Neubau des Sport- und Vereinsheims wird sich die Stadt Bad Vilbel aktiv beteiligen," so Bürgermeister Dr. Stöhr. "Ganz besonders freue ich mich,..." schreibt Herbert Anders, "...dass der SC Dortelweil im Jahr seines 50-jährigen Jubiläums mit dem neuen Sport- und Vereinsheim neue Sanitär-, Umkleide- Jugend- und Vereinsräume auf dem Sportplatzgelände erhalten wird. Damit werden hervorragende infrastrukturelle Voraussetzungen für eine weitere erfolgreiche Vereinsarbeit geschaffen."

Nach Einsicht der Baupläne schwärmt Vereinsvorsitzender Wolfgang Schwarzhaupt in höchsten Tönen von der neuen Superanlage. "Es wird zwar eine schwere Zeit während des Abbruchs des alten Gebäudes und des Neubaus auf uns zukommen,..." so Schwarzhaupt, "....doch dann hat Dortelweil auf lange Sicht eine der schönsten Sportanlagen im Wetteraukreis."

Nach dem Neubau des Kunstrasenplatzes in 2007 und dem neuen Vereinsgebäude rechnet Schwarzhaupt mit noch mehr Zulauf der Jugend in allen Altersklassen. Mit der Betreuung und der sportlichen Betätigung der Jugendlichen wird, laut Schwarzhaupt, aber nicht nur der Vereinsnachwuchs gefördert, vielmehr wird ein nicht unerheblicher Beitrag zum Sozialwesen einer Kommune erbracht.

Der Sportclub 1959 Dortelweil bedankt sich bei allen städtischen Körperschaften, insbesondere allen Ortsbeiratsmitgliedern mit ihrem Ortsvosteher Herbert Anders, die einstimmig den Projekten Kunstrasenplatz und Neubau des Sport- und Vereinsheims zugestimmt haben.
 

 
Ideen für Dortelweiler Vereinsheim präsentiert
 

Bad Vilbel. Einen Vorentwurf für den Neubau eines Sport- und Vereinsheims an der Nidda stellte der Frankfurter Architekt Jürgen Seitz am Mittwoch dem Ortsbeirat Dortelweil vor. «Er ist eine Gesprächsbasis für Fragen, Anregungen und weitere Wünsche der Vereine», betonte Seitz. Dennoch berücksichtigen die Zeichnungen bereits wichtige Vorgaben, etwa die Schallrichtung bei Festen und Vereinsfeiern, und sortieren die verschiedenen Nutzungsbereiche.


Der Bad Vilbeler Bauamtsleiter Erik Schächer und der Dortelweiler Ortsvorsteher Herbert Anders (CDU) versicherten, man werde sich um eine schnelle Umsetzung, um Behelfs- und Übergangslösungen bemühen. Noch in diesem Jahr soll die Planung abgeschlossen, 2009 gebaut werden. Die Kosten werden sich in einer Größenordnung von 850 000 Euro bewegen.


Das alte Gebäude befinde sich in einem Zustand, bei dem «Reparaturen keinen Sinn mehr» machten, sagte Ortsvorsteher Herbert Anders (CDU). Weil durch das Waldgeld die finanzielle Basis gegeben sei, habe man sich für den Abriss des alten Gebäudes und den Neubau eines «Sport- und Vereinsheims» entschieden. Zusammen mit den Vereinen sei über Bedarfsfragen gesprochen worden, kommende Woche stünden Gespräche mit dem Vereinsring an.


Der Architekt hat sich zwei im spitzen Winkel zueinander stehende, insgesamt 300 Quadratmeter große Gebäude und eine ebenso große, dazwischen liegende Freifläche mit flexibler Überdachung ausgedacht. Etwa auf dem Standort des bisherigen Hauses soll der «Vereinsteil» mit 60 Quadratmeter großem Vereinsraum für etwa bis 80 Personen, etwa 40 Quadratmeter großer Küche mit Kühlraum sowie einem kleinen Büro entstehen. Im Ostteil soll ein Lager eingerichtet werden. Parallel zur Achse des Rasenplatzes solle das Sportheim mit einer Grundfläche von 180 Quadratmeter entstehen. Dort nehmen den größten Teil Umkleiden (etwa 60 Quadratmeter) und Duschen (40 Quadratmeter) ein. Außerdem sollen dort zwei Büros – eines für die Fußballer des SC und eines für Vereine, die dort Veranstaltungen organisieren – sowie zwei Jugendräume – einer für den SC-Fußball-Nachwuchs und einer für die jungen Leichtathleten des SV Fun-Ball – untergebracht werden. Darüber gibt‘s im Pultdach eine Reservefläche von 100 Quadratmeter mit angrenzender Terrasse.


Der teils fest überdachte Hof zwischen den Gebäuden bildet an seiner schmalen Ostseite zur Zufahrt und den Parkplätzen hin einen attraktiven, verglasten Eingangsbereich und ist auf der breiten Westseite zum Kunstrasenplatz hin offen. Bei Festen wird der Schall in diese Richtung gelenkt und stört deshalb nicht mehr die Dortelweiler. Hell und luftig wird der Hof dadurch, dass ein transparenter Streifen des Daches geöffnet werden kann.


Zudem sind die Pultdächer nach innen geneigt und lassen so viel Licht einfallen. Die Südausrichtung des Sportheim-Gebäudeteils mit seinen Duschen bietet sich zudem für die Nutzung einer Solarenergieanlage zur Warmwassergewinnung an. (bep)

 

http://www.rhein-main.net/sixcms/list.php?page=fnp2_news_article&sv[id]=rmn01.c.5035870.de


 

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