Saison 2008/2009 -> News

SC Dortelweil - SV Ober-Mörlen 3:0 (1:0): Dortelweils Pressesprecher war ungemein gut gelaunt: »Beide Mannschaften feierten ausgelassen. Wir sind sehr glücklich, dass wir den direkten Aufstieg geschafft haben.« Das gestrige, gut besuchte Spiel war dabei natürlich ein wesentlicher Saisonhöhepunkt. Und auch der Gast aus Ober-Mörlen konnte gut gelaunt die Heimreise antreten. Überragender Akteur gestern Abend war einmal mehr Fidel Zegai, der seine Gegner reihenweise schwindelig spielte und das so beruhigende 1:0 in der 31. Minute erzielte. Zuvor hatte Daniel Gutberlet einen Freistoß an die Latte gezimmert, von wo die Kugel vor Zegais Füße sprang. Zegai war es auch, der den zweiten Treffer für die Beierle-Schützlinge besorgte. In der 70. Minute wurde er in Höhe des Sechzehnmeterraums angespielt, bevor er überlegt ins kurze Eck abschloss. In der 76. Minute traf David Beljan dann zum 3:0 aus 25 Metern. Während draußen schon die Meisterparty vorbereitet wurde, passierte auf dem Platz nicht mehr viel.

Quelle: Wetterauer Zeitung Onlineausgabe vom 29.05.2009
www.wetterauer-zeitung.de/Home/Sport/Lokalsport/SC-Dortelweil-setzt-sich-im-Vierkampf-durch-_arid,110022_costart,6_regid,3_puid,1_pageid,115.html


 

SC Dortelweil – SV Ober-Mörlen 3:0 (1:0): Nach nur einem Jahr gelang dem SCD der direkte Wiederaufstieg! Vor 200 Zuschauern hatte sich das Team von Markus Beierle gegen anfangs total defensiv eingestellte Mörlener allerdings wieder mal selbst das Leben schwer gemacht und bis zum bahnbrechenden 1:0 (31.) durch Fidel Zegai (Abpraller aus 16 m nach Lattenfreistoß von Daniel Gutberlet) bereits sechs klare Chancen versiebt. Wiederum Zegai sorgte dann in der 70. Minute für das vorentscheidende 2:0, als er aus 16 Metern einschob. In der 75. Minute traf Gutberlet den Pfosten, eine Minute später netzte David Beljan aus 25 Metern zum 3:0 ein. Nach dem Abpfiff konnten sich auch die Gäste «freuen»: dank der zeitgleichen Niederlage der SG Oppershofen war man gerettet!

Quelle: FNP Onlineausgabe vom 29.05.2009
www.fnp.de/fnp/sport/regional/rmn01.c.6009914.de.htm


 

SC Dortelweil – FC Nieder-Florstadt 7:4 (6:2): Von der frühen kalten Dusche des 0:1 (9.) durch Stefan Meiss, der nach Zuspiel von Timo Blumenstock zur Stelle war, zeigten sich die Beierle-Schützlinge schnell wieder erholt und standen bereits zur Pause als Sieger fest. Wohl musste man dann ab der 55. Minute mit nur noch zehn Mann auskommen – Martin Steppan hatte nach «Schwalbe» Gelb-Rot gesehen – doch mehr als das 7:4 vermochten die Gäste gegen die Truppe um den abermals torehungrigen Hakan Kilic (4 Treffer, 1 Assist) nicht mehr auszurichten. Weitere Torfolge: 1:1 (17.) Zegai (18-m-Freistoß), 2:1 (20.) H. Kilic (Flanke Zegai), 3:1 (22./FE) H. Kilic (Foul an Steppan), 4:1 (26./FE) H. Kilic (selbst gefoult), 5:1 (29.) H. Kilic (Pass Breitenbach), 5:2 (34.) Meiss (nach von SC-Keeper Marscheck abgeklatschtem Fleischer-Schuss), 6:2 (41.) Gutberlet (Pass Bunzel), 7:2 (49.) Bilen (Zuspiel H. Kilic, 7:3 (52./FE) Ruf (nach Foul von Breitenbach), 7:4 (66.) Höller.

Quelle: FNP Onlineausgabe vom 18.05.2009
www.fnp.de/fnp/sport/regional/rmn01.c.5954020.de.htm


 

SC Dortelweil – SKV Beienheim 6:0 (2:0): «Zur Pause hätte es leicht und locker auch schon 4:0 für uns stehen können. es war ein recht einseitiges Spiel», fasste Dortelweils Pressesprecher Elmar Stiebeler den Kick zusammen. Bis Daniel Gutberlet in der 13. Minute nac Zuspiel von Hakan Kilic aus 23 Metern zum 1:0 eingenetzt hatte, da hatten die Hausherren bereits vier Großchancen ausgelassen. Das 2:0 (25.) erzielte Hakan Kilic, der einen Pass von Fidel Zegai einschob. Im zweiten Abschnitt vergab Zegai gleich das 3:0 (48.), ehe 20 Minuten Dortelweiler Leerlauf einsetzte und Beienheim durch Harsch zu einer Konterchance gelangte. Ab der 70. Minute nahm der Tabellenführer dann aber wieder das Heft in die Hand: 3:0 (70.) H. Kilic (Zuspiel Beljan), 4:0 (75.) H. Kilic (Volleyabnahme), 5:0 (76.) Zegai (18-m-Freistoß), 6:0 (81.) Beljan (Zuspiel H. Kilic). Jeweils nach Gelb-Rot war die Partie für die Dortelweiler David Beljan (89./sah erst wg. «Schwalbe» Gelb, dann nach Meckerns die Ampelkarte) und Jochen Breitenbach (90.+2/taktisches Foul bei SKV-Konter).

Quelle: FNP Onlineausgabe vom 11.05.2009
www.fnp.de/fnp/sport/regional/rmn01.c.5918472.de_1.htm


 

Türk Gücü übernimmt die Tabellenführung
Es war eine kampfbetonte und emotionsgeladene Partie, die nach einer turbulenten Schlussphase einen glücklichen Sieger hatte und von einigen Fehlentscheidungen von Schiedsrichter René Schmidt (Spvgg. 08 Bad Nauheim) lebte: Türk Gücü Friedberg hat die Tabellenspitze in der Kreisoberliga Friedberg durch ein 3:2 (2:0) im Spitzenspiel gegen den bisherigen Klassenprimus SC Dortelweil übernommen.
Die Partie war noch keine eine Minute alt, da begang SCD-Spielertrainer und Libero Markus Beierle 20 Meter vor dem eigenen Tor ein Foul - den anschließenden Freistoß setzte Tezcan Üstündag nach exakt 75 Sekunden in die Maschen hinter dem machtlosen Torwart Sascha Marscheck. In der 14. Minute übersah Schmidt eine klare Abseitsstellung von See, der danach problemlos auf Zeki Kardas querlegen konnte - 2:0. In der Folgezeit kontrollierte Türk Gücü die hart geführte Auseinandersetzung und hatte einige fragwürdige Schiedsrichter-Entscheidungen zu seinen Ungunsten zu verkraften, dazu kamen die Gäste vor der Pause zu drei guten Chancen: Zegais abgefälschter Freistoß landete neben dem Tor (19.), und Hakan Kilic fand zweimal aus kurzer Distanz in Türk-Gücü-Torwart Tamer Aktan seinen Meister (24./31.). Nach nur sechs Minuten Pause begann die zweite Hälfte zunächst unspektakulär. Erst nach 13 Minuten hatte Kardas aus halbrechter Position die erste nennenswerte Gelegenheit (58.), doch Marscheck war auf dem Posten. Wie aus dem Nichts fiel das 2:1, denn Fidel Zegais Freistoß aus 20 Metern wurde leicht abgefälscht und für Aktan somit unhaltbar (65.). Aus dem Gewühl heraus konnte Markus Beierle in der 74. Minute sogar den 2:2-Ausgleich besorgen. Karpuz mit einem Freistoß ans Außennetz für Türk Gücü (78.) und ein Beierle-Kopfball über das Gehäuse auf der anderen Seite (80.) waren dann noch zwei weitere Gelegenheiten, ehe die Schlussphase Spannung pur bot. Zunächst wurde Usic im Dortelweiler Strafraum gelegt, doch Marscheck konnte den verhängten Elfmeter von Üstündag parieren. Zwei Minuten später zeigte Schmidt erneut auf den Punkt, nachdem Üstündag zu Fall gekommen war - eine sehr fragwürdige Entscheidung, denn der TG-Stürmer hatte sehr leicht abgehoben. Der Dortelweiler Cagdas Karagoez sah nach dem Foul die Gelb-Rote Karte und musste ansehen, wie Üstündag dieses Mal sicher links unten verwandelte und danach unsportliche Gesten in Richtung Sascha Marscheck machte. Den furiosen Abschluss bildete eine Rangelei zwischen Spielern beider Teams, Anhängern des SCD und Platzordnern von Türk Gücü an der Seitenauslinie nach einem völlig normalen Zweikampf. Damit kam Türk Gücü zu einem glücklichen Sieg, den viele spielfreie Nieder-Weiseler inklusive Trainer Michael Götz unter die Lupe nahmen.

Türk Gücü Friedberg: Aktan, Billiy, Eser, Karpuz, Schneider, Kardas (75. Yaya), Taskin, Atkinson, See (90. Günay), Üstündag, Usic.

SC Dortelweil: Sascha Marscheck, Gutberlet, Karagoez, Bunzel, Zegai, Bilen, Hakan Kilic, Beljan (55. Uslu), Steppan (78. Ljujic), Sven Marscheck, Beierle.

Tore: 1:0 (2.) Üstündag, 2:0 (14.) Kardas, 2:1 (65.) Zegai, 2:2 (74.) Beierle, 3:2 (87.) FE Üstündag. - Gelb-Rote Karte: Karagoez (86./ SCD/Notbremse). - Bes. Vorkommnis: Marscheck (SCD) hält Foulelfmeter von Üstündag (84.). - Schiedsrichter: Schmidt (Bad Nauheim). Michael Wiener

Quelle: Wetterauer Zeitung Onlineausgabe vom 05.05.2009
www.wetterauer-zeitung.de/Home/Sport/Lokalsport/Tuerk-Guecue-uebernimmt-die-Tabellenfuehrung-_arid,104826_regid,3_puid,1_pageid,115.html


 

Türk Gücü Friedberg – SC Dortelweil 3:2 (2:0): Die Gäste hatten die Anfangsphase regelrecht verschlafen und bekamen dafür sofort die Quittung: bereits nach fünf Minuten zwirbelte «Kunstschütze» Tezcan Üstündag einen Freistoß zum 1:0 genau ins Dreieck, in der 8. Minute folgte das 2:0 durch Zeki Kardas, der nach Querpass von Marco See zur Stelle war. Damit war der bisherige Tabellenführer regelrecht überrumpelt worden! Allmählich fand der Gast ins Spiel, jedoch konnte sich Türk Gücü auf seinen Schlussmann Aktan und Abwehrchef Billiy verlassen. Vor 150 Zuschauern wurde die Partie im zweiten Abschnitt aber doch noch zum Tanz auf dem Drahtseil. Schon in der 58. Minute schlug ein Zegai-Freistoß zum 2:1 im Torwart-Eck ein. Nun wackelte die Mannschaft des Gastgebers – mit Folgen: nach einer Zegai-Flanke staubte Dortelweils Spielertrainer Beierle zum 2:2 (70.) ab. Statt nun nachzusetzen, schien der SC mit diesem Spielstand zufrieden – was zugleich Türk Gücü wieder auf den Plan rief. der eingewechselte Bünyamin Yaya brachte frischen Schwung ins Spiel, bediente in der 82. Minute dann auch Üstündag, der daraufhin im Strafraum umgesenst wurde – Strafstoß! Und diesen netzte der Gefoulte persönlich mit seinem 47. Saisontreffer zum viel umjubelten 3:2-Endstand ein.

Quelle: FNP Onlineausgabe vom 04.05.2009
www.fnp.de/fnp/sport/regional/rmn01.c.5881212.de_1.htm

 


 

SC Dortelweil – SV Staden 2:1 (1:1): Wieder einmal hatten sich die Bierele-Schützlinge das Leben sselbst sehr schwer gemacht. Durch Gutberlet (17.), Gülenc (18.) und Zegai (19.) stand man drei Mal in Serie vor der Führung, die aber Stadens starker Keeper Merzdorf zunichtemachte. Christoph Gräfe netzte dann vom Strafstoßpunkt aus zum 0:1 (22.) ein, nachdem Dortelweils allzu ungestüm zu Werke gehender Keeper Marscheck gefoult hatte. Hakan Kilic glich zehn Minuten später per Handelfmeter zum 1:1 aus. Durch Steppan, der nicht ins leere Tor traf, sondern vertändelte (33.) und Hakan Kilic (41.) hätte noch vor der Pause das 2:1 folgen müssen. Auf das musste der SC gegen massiv verteigende Stadener jedoch bis zur 77. Minute warten, als Hakan Kilic mit einem knapp über der Grasnarbe angesetzten Kopfball Erfolg hatte. Beim nachfolgenden Jubel handelte sich der Vollstrecker aber Gelb-Rot ein – das es kurz darauf auch für Stadens Gräfe (83./Foulspiel) gab.

Quelle: FNP Onlineausgabe vom 02.05.2009
www.fnp.de/fnp/sport/regional/rmn01.c.5873532.de_2.htm


 

Dortelweil stürzt Nieder-Weisel vom Tabellenthron
Empfängt der Tabellenzweite den punktgleichen Spitzenreiter, dann geht’s ans Eingemachte, und von einem echten Knüller zu sprechen, ist durchaus angebracht. Was die Kreisoberliga Friedberg betrifft, waren diese Voraussetzungen am Sonntag auf dem Sportgelände des SC Dortelweil gegeben, denn das Duell der gastgebenden Elf von SCD-Trainer Markus Beierle (Rang zwei/76 Punkte) gegen den von Michael Götz gecoachten und über das bessere Torverhältnis verfügenden Liga-Leader SV Nieder-Weisel versprach nicht nur Spannung pur, sondern auch Kreisoberliga-Fußball vom Feinsten.
Die rund 300 Zuschauer brauchten ihr Kommen nicht zu bereuen, wobei nach 90 intensiv geführten Spielminuten als Gesamt-Resümee ein Führungswechsel an der Tabellenspitze zu registrieren war, denn der SC Dortelweil durfte nach einer kurzweiligen Auseinandersetzung zweier nahezu gleichwertiger Mannschaften einen 3:1 (1:1)-Erfolg und den Sprung auf Tabellenplatz eins feiern. Beide Teams hielten sich nicht lange mit taktischen Spielereien auf und suchten den Weg nach vorne. Can Zarifoglu eröffnete für Nieder-Weisel vielversprechend (2. - knapp drüber), Dortelweil hatte durch Stefan Ljujic, der später verletzt aussteigen musste, zwei gute Gelegenheiten (18. und 22.). Sebastian Volps Schuss aus spitzem Winkel an die Querlatte (30.) ließen die Gäste fünf Minuten später die Führung folgen: Volp und Stefan Moritz bereiteten prima vor, Dominik Strasheim vollendete - 0:1. Die Dortelweiler Antwort: Fidel Zegai startete über die linke Seite ein Solo, zog aus 14 Metern ab und egalisierte mit dem 100. SCD-Saisontreffer zum 1:1-Ausgleich. Zweite Hälfte, ähnliche Verhältnisse: Dortelweil machte das Spiel, Nieder-Weisel setzte auf schnelle Konter, Chancen gab’s auf beiden Seiten. Die Butzbacher Vorstädter wirkten zunächst vorne gefährlicher: Zwischen der 51. und 63. Minute touchierte Zarifoglus Freistoß die Querlatte, wurde Steffen Häuser in letzter Sekunde von Dortelweils Spielertrainer Markus Beierle ausgebremst und scheiterte SVN-Torjäger Sebastian Volp aus kurzer Distanz an SC-Torwart Sascha Marschek. Auf der Gegenseite klappte es besser: Fidel Zegai gab auf der linken Seite erneut Gas und ermögliche mit seinem zweiten Goal den Bad Vilbeler Vorstädtern die erstmalige Führung. Gespielt waren 64 Minuten - entschieden war freilich noch gar nichts. Auch nach 71 Minuten noch nicht, denn Nieder-Weisels Keeper Daniel Schneider parierte einen Foulelfmeter Martin Steppans reaktionsschnell (SV-Libero Florian Krimmel hatte Dortelweils Sebastian Bunzel glatt über den Haufen gerannt). Erst in der Schlussphase, nachdem Nieder-Weisels Regisseur Stefan Moritz die große Chance zum 2:2-Ausgleich ungenutzt hatte verstreichen lassen (83.), machten die Gastgeber alles klar: Gegen Daniel Gutberlets 18-Meter-Hammer zum 3:1-Endstand war für Nieder-Weisels Torwart Schneider jedenfalls kein Kraut gewachsen. Kommentar Markus Beierle: »Ich hatte schon vorher ein gutes Gefühl. Wir waren die aktivere Mannschaft und haben deshalb verdientermaßen gewonnen.«

SC Dortelweil: Sascha Marschek - Beierle - Bilen, Sven Marschek - Steppan, Gutberlet, Zegai, Bunzel, Beljan (83. Karagöz) - Ljujic (31. Gülenc), Kilic.

SV Nieder-Weisel: Schneider - Krimmel - Jurowski, Michel - Winter (78. Wolf), Steffen Häuser (66. Berschick), Müller (46. Zimmermann), Zarifoglu, Moritz - Strasheim, Volp.

Tore: 0:1 (35.) Strasheim, 1:1 (36.) Zegai, 2:1 (64.) Zegai, 3:1 (87.) Gutberlet. - SR: Naumann (Ranstadt). - Zuschauer: 300. Uwe Born

Quelle: Wetterauer Zeitung Onlineausgabe vom 27.04.2009
www.wetterauer-zeitung.de/Home/Sport/Lokalsport/Dortelweil-stuerzt-Nieder-Weisel-vom-Tabellenthron-_arid,103560_regid,3_puid,1_pageid,115.html


 

SC Dortelweil – SV Nieder-Weisel 3:1 (1:1): 250 Zuschauer sahen die Gäste nach 36 Minuten in Führung gehen, als Dominik Strasheim einen Konter nach Dortelweiler Ballverlust eiskalt zum 0:1 abschloss. Zuvor hatte der SC durch Ljujic (20./23.) sowie Hakan Kilic (28.) drei gute Chancen vergeben. Das 1:1 (37.) folgte jedoch umgehend: Fidel Zegai hatte einen Pass von H. Kilic verwertet. Der zweite Abschnitt wurde mit einem 29-Meter-Freistoß von Weisels Zarifoglu eröffnet, der von der Oberkante der Latte gestoppt wurde. In der Folge musste Dortelweils Keeper Sascha Marscheck sein Team zwei Mal vor dem Rückstand bewahren, um dann in der 63. Minute das 2:1 durch Zegais 18-m-Schuss zu bejubeln. Kurz darauf hielt Gästetorwart Daniel Schneider einen von Bunzel verursachten und von Martin Steppan ausgeführten Elfer. Spektakulärer Schlusspunkt in der 87. Minute: Daniel Gutberlet hämmert die Kugel aus 27 Metern zum 3:1 ins Dreieck – und katapultiert den SC wieder an die Spitze.

Quelle: FNP Onlineausgabe vom 27.04.2009
www.fnp.de/fnp/sport/regional/rmn01.c.5848421.de_2.htm


 

SV Steinfurth – SC Dortelweil 1:1 (0:1): Die Gäste legten los wie die Feuerwehr und gingen dann auch in der 30. Minute durch Stefan Ljujic in Front, der Steinfurths Keeper Jens Liebig das Leder aus spitzem Winkel durch die Hände spitzelte. Dortelweil machte weiter Druck, ohne jedoch zu klaren Möglichkeiten zu gelangen. Dagegen wäre im Gegenzug Scheibner um ein Haar das 1:1 geglückt. In der 80. Minute glich der SVS durch Björn Lauckhardt aus, nachdem man einen Dortelweiler Freistoß abgefangen und Gagewi quer zu Lauckhardt gepasst hatte. Dortelweils Schlussoffensive verpuffte.

Quelle: FNP Onlineausgabe vom 24.04.2009
www.fnp.de/fnp/sport/regional/rmn01.c.5834461.de.htm


 

FSG Burg-Gräfenrode – SC Dortelweil 1:4 (0:3): Trotz des deutlichen Ergebnisses: enttäuscht hatte die FSG keineswegs. Vielmehr besaßen die «Roggauer» während der ersten 25 Minuten sogar leichte Vorteile und kamen durch Benjamin Schnierle auch zu einer vielversprechenden Torchance (22.). Schnierle traf dann zwar auch in der 66. Minute – zu diesem Zeitpunkt war auf Dortelweiler Seite allerdings Hakan Kilic bereits längst zum Matchwinner avanciert. Mit einem lupenreinen Hattrick binnen zehn Minuten hatte er noch vor der Pause für die Entscheidung zugunsten der Beierle-Truppe gesorgt: zum 0:1 (32.) per «Stolperball», zum 0:2 (35.) nach energischem Einsatz und zum 0:3 (42.) per Kopfball nach einer Ecke. In der 88. Minute vergab Sven Kraut für die FSG den möglichen 2:3-Anschlusstreffer – 120 Sekunden später spielte Hakan Kilic den Gastgebern den vierten Streich, wiederum per Kopf (90./1:4).

Quelle: FNP Onlineausgabe vom 20.04.2009
www.fnp.de/fnp/sport/regional/rmn01.c.5813038.de_2.htm


 

SV Gronau – SC Dortelweil 2:6 (1:1). Klassenprimus Dortelweil hat in der zweiten Halbzeit des Spitzenspiels in Gronau ein deutliches Zeichen gesetzt. Stand es nach 45 Minuten durch Tore von Segay (16.) und da Silva (45.) noch 1:1, drehten die Gäste in der 2. Halbzeit mächtig auf – mit Unterstützung des offensichtlich an Farbe interessierten Schiris. Nicht nur das Dortelweil durch Treffer von Beljan (59., 62.), Kilic (79., 86.) und erneut Beljan (88.) bei einem Gegentreffer von Timo Beck (72.) auf 6:2 davonzog; die Platzherren verloren zudem noch vier Spieler durch gelb-rote (Müller, Zaradnik, Hewig) und rote Karten (Beck). An der spielerischen Güte der Vorstellung ließ das jedoch keinen Zweifel aufkommen.

Quelle: FNP Onlineausgabe vom 14.04.2009
www.fnp.de/fnp/sport/regional/rmn01.c.5784814.de.htm


 

SC Dortelweil – TSV Dorn-Assenheim 5:0 (3:0). Auch der SC Dortelweil gab sich keine Blöse. Beim TSV Dorn-Assenheim lag die Mannschaft bereits zur Pause durch zwei Treffer von Ljujic und ein Tor von Cegai mit 3:0 in Front. Nach dem Wechsel änderte isch nichts an dem einseitigen Geschehen. Uslu und Cilic sorgten für den 5:0-Endstand

Quelle: FNP Onlineausgabe vom 11.04.2009
www.fnp.de/fnp/sport/regional/rmn01.c.5774097.de.htm


 

SC Dortelweil – SV Germania Ockstadt 2:2 (0:1): 90 Minuten lang hatte der SC das Geschehen diktiert, konnte aber aus seinen zahlreichen gute Chancen kein Kapital schlagen. Vielmehr war man gegen das Belter-Team in der 30. Minute sogar in Rückstand geraten, als Linde ein Uslu-Foul an Linhart per Strafstoß zum 0:1 rächen sollte. Stefan Ljujic glich in der 47. Minute nach Vorarbeit von Hakan Kilic zum 1:1 aus und mit dem 2:1 (65.) durch Martin Steppan, der wiederum von Hakan Kilic eingesetzt, aus 14 metern traf, schien Dortelweil doch noch die Kurve zu kriegen. Dass man jedoch ein mehrmals mögliches drittes Tor ausgelassen hatte, wurde in der 89. Minute bestraft, als Blasius Stachowiak den Ball nach einer abgewehrten Ecke aus 20 Metern voll traf – 2:2.

Quelle: FNP Onlineausgabe vom 06.04.2009
http://www.fnp.de/fnp/sport/regional/rmn01.c.5749568.de_3.htm


 

SC Dortelweil – FSV Kloppenheim 9:1 (5:0): Die Truppe von Markus Beierle zeigte auf den letztwöchigen 1:2-Fauxpas bei Schlusslicht SG Melbach eine Reaktion und hätte das Endergebnis nach einseitigen 90 Minuten bei Chancen für Zegai (75./nach Querpass Beljan) sowie Lujic (79.) sogar noch zweistellig gestalten können. Kloppenheim verlor in der 37. Minute seinen Schlussmann Stefan Döpfner mit «Rot», der den alleine auf ihn zugeeilten Stefan Ljujic regelwidrig gestoppt hatte. Der für Döpfner zwischen die Pfosten kommende Ersatzkeeper Okumanas musste dann gleich das 5:0 hinnehmen. Tore: 1:0 (3.) Hakan Kilic (aus 18 m), 2:0 (5.) Ljujic (aus 16 m), 3:0 (23.) H. Kilic (sein abgefälschter 14-m-Schuss trudelte ins Tor), 4:0 (36.) H. Kilic (Pass Gülenc), 5:0 (37./FE) Ljujic, 6:0 (47.) Zegai (Freistoß), 6:1 (51.) Wolf, 7:1 (65.) Zegai (20-m-Freistoß), 8:1 (76.) H. Kilic (Pass Beljan), 9:1 (80.) H. Kilic (Stafette über Beljan und Gutberlet).

Quelle: FNP Onlineausgabe vom 23.03.2009
http://www.fnp.de/fnp/sport/regional/rmn01.c.5668948.de_4.htm


 

SG Melbach – SC Dortelweil 2:1 (0:1): Unter der aufmerksamen Leitung von Schiedsrichter Eichhöfer (Großen-Buseck) schien der Tabellenführer die Gastgeber auf die leichte Schulter genommen zu haben – erst recht, als mit dem 0:1 (38.) durch David Beljans Fernschuss alles seinen erwarteten Gang zu gehen schien. Aber die Melbacher steckten nicht auf, sondern glichen nach 62 Minuten verdient zum 1:1 aus. Lars Kunkel hatte einen Steilpass von Sascha Tauber zu Jens Hardt weitergeleitet – Tor! Nur drei Minuten später gar das 2:1 (65.): Kunkel hatte sich links durchgesetzt und erneut Hardt bedient. Dortelweil erhöhte nun zwar den Druck, konnte Kevin Antmansky im Melbacher Tor aber nicht mehr in Gefahr bringen. Dafür wäre fast noch beinahe das 3:1 durch den aus spitzem Winkel abziehenden Kunkel gefallen (72.).

Quelle: FNP Onlineausgabe vom 16.03.2009
http://www.fnp.de/fnp/sport/regional/rmn01.c.5648486.de_1.htm


 

Stefan Ljujic findet die Lücke – 1:0
Dortelweil. Im Spitzen(nachhol)spiel der Fußball-Kreisoberliga Friedberg setzte sich gestern Tabellenführer SC Dortelweil mit 1:0 (0:0) gegen den Viertplatzierten VfB Friedberg durch und baute den Vorsprung zum SV Nieder-Weisel (2.) auf fünf Zähler aus. «Der Sieg des SC war nicht unverdient», meinte VfB-Coach Thorsten Brennemann, «wir sind zu ehrfürchtig aufgetreten und blieben unter unseren Möglichkeiten.» In einer an Highlights armen ersten Hälfte boten sich nur Hakan Kilic (3.) auf SC-Seite sowie Krämling (17.) und Nesgen (23.) für den VfB Chancen. Das Tor des Tages fiel dann in der 49. Minute: der VfB hatte den Ball in der Vorwärtsbewegung an Gülenc verloren. Dessen Zuspiel angelte sich Hakan Kilic, und seinen Querpass verwertete Stefan Ljujic. Der VfB antwortete postwendend mit einer Patzwald-Chance (50.). Dortelweiler Konter über Beljan (58./86.), H. Kilic (68.), Steppan (70.) und Bilen (85.) blieben ebenso ungenutzt wie zwei dicke VfB-Möglichkeiten für Patzwald (2) und Nesgen, die von Keeper Wagner entschärft wurden.

Quelle: FNP Onlineausgabe vom 13.03.2009
http://www.fnp.de/fnp/sport/regional/rmn01.c.5640701.de.htm


 

SC Dortelweil – SG Oppershofen 6:0 (2:0):Erst als Hakan Kilic in der 43. Minute eine Flanke von Stefan Ljujic zum 2:0 verwertet hatte, hatte der Tabellenführer freie Bahn. Durch David Beljan hatte man in der 12. Minute einen Pfostentreffer erzielt, dann allerdings Glück, dass die anfangs gut mitspielende SGO nur die Latte traf (20.). Und im Anschluss an das 1:0 (25.) von Hakan Kilic (köpfte eine Beljan-Ecke ein) stockte den SC-Fans nochmals der Atem, als Keeper Michael Wagner den Ball an den Pfosten lenken musste (31.). Der Torefilm aus einer dann einseitigen zweiten Hälfte: 3:0/4:0 (65./70.) beide Gutberlet (jeweils 17-m-Freistoß), 5:0 (80.) Ljujic (abgestaubter Kilic-Schuss), 6:0 (85.) Steppan (im 2. Versuch).

Quelle: FNP Onlineausgabe vom 09.03.2009
http://www.fnp.de/fnp/sport/regional/rmn01.c.5627059.de_3.htm


 

FC Olympia Fauerbach – SC Dortelweil 1:2 (0:2): Ein verhängnisvoller Rückpass von Olympianer Matic leitete in der 27. Minute die Führung des Titelaspiranten ein. Der Ball landete genau vor den Füßen von Hakan Kilic und dieser ließ sich nicht zwei Mal bitten – 0:1. In der Nachspielzeit des ersten Abschnitts wirkte Fauerbachs Schlussmann Bosland zu unentschlossen nach einer Flanke und wieder nutzte der SC die Unzulänglichkeit vor dem Fauerbacher Gehäuse eiskalt aus, indem David Beljan am langen Pfosten zum 0:2 einköpfte. Ilja Tezkow machte es mit dem 1:2 (75.) wieder spannend, nachdem zuvor Dan Eckley Dortelweils Keeper Michael Wagner angeschossen hatte. Die Gäste wackelten nun und schienen laut OlympiaSprecher Jürgen Güssgen den Abpfiff förmlich herbeizusehnen. Man überstand aber auch eine letzte brenzlige Situation in der Schlussminute, als der Ball einer Flipperkugel gleich durch den Dortelweiler Strafraum geflutscht war.

Quelle: FNP Onlineausgabe vom 02.03.2009
http://www.fnp.de/fnp/sport/regional/rmn01.c.5605694.de.htm


 

SC Dortelweil – FV Bad Vilbel II 2:4 (0:2). «Besser war unser Gast nicht, er hat halt seine Torchancen konsequenter als wir genutzt», brachte Dortelweils Pressesprecher Elmar Stiebeler das Derby auf den Punkt. Im Anschluss an eine Ecke köpfte Alexander Weigand die Gäste nach 35 Minuten in Führung. Diese baute in der 42. Minute Mohamed Maach auf 0:2 aus, als er unhaltbar ins lange Eck getroffen hatte. Dortelweils Filip Bilen soll dabei zwar gefoult worden sein, doch der Referee hatte die Partie weiterlaufen lassen. Das 1:2 (50.) durch Fidel Zegai, der einen 16-Meter-Freistoß ins Netz setzte, machte Dortelweil nochmal Hoffnung, doch mit dem 1:3 (88.) durch Eric Kemen, der nach einem Querpass von Sascha Schöninger zur Stelle war, besiegelte Dortelweils K.o. – daran konnte auch der neuerliche 2:3 (90.)-Anschlusstreffer von Stefan Ljujic (nach Kopfballvorlage von Hakan Kilic) nichts mehr ändern. Endgültig alles klar war 120 Sekunden später, als sich Kemen im Pressschlag mit Dortelweils Schlussmann Michael Wagner durchgesetzt und zum 2:4-Endstand vollendet hatte.

Quelle: FNP Onlineausgabe vom 23.02.2009
http://www.fnp.de/fnp/sport/regional/rmn01.c.5583233.de.htm


 

SC Dortelweil – VfR Wenings 5:2 (3:1): Die Truppe von Markus Beierle hatte den Büdinger Kreisoberliga-Sechsten fest im Griff und ließ lediglich das 0:1 und 4:2 zu. Für den klaren Sieg sorgten David Beljan (2, darunter 1 Freistoß), Stefan Ljujic (2) und Hakan Kilic (1). Dortelweils Erkan Uslu sah wegen Reklamierens Gelb-Rot.

Quelle: FNP Onlineausgabe vom 16.02.2009
http://www.fnp.de/fnp/sport/regional/rmn01.c.5562180.de_1.htm


 

SC Dortelweil – Germania Weilbach 1:4 (0:2): Am Sieg des Maintaunus-Gruppenligisten gab es am Samstag nichts zu deuteln. Andy Wrage (32.) und Sven Beinhardt (35.) hatten bis zur Pause für ein 0:2 gesorgt, ehe Stefan Ljujic einen an ihm selbst verursachten Strafstoß zum 1:2 (50.) in die Maschen setzte. Ein Eigentor des Dortelweilers Erkan Uslu, der bei der Abwehr eines Freistoßes den Ball ins eigene Tor grätschte, bedeutete jedoch das schnelle 1:3 (56.). Kalyoncu besiegelte mit dem 1:4 (64.) die Dortelweiler Niederlage.

Quelle: FNP Onlineausgabe vom 09.02.2009
http://www.fnp.de/fnp/sport/regional/rmn01.c.5540479.de_2.htm


 

SC Dortelweil – SV Kilianstädten 7:1 (4:0): Im Duell zweier Kreisoberligisten hatte der SC einen Blitzstart hingelegt. Gerade mal 13 Sekunden war die Partie alt, als Hakan Kilic nach einem Kilianstädter Querschläger am schnellsten schaltete und zum 1:0 einschoss. Die weiteren Treffer: 2:0 (5./FE) Beljan (an H. Kilic), 3:0 (37.) H. Kilic, 4:0 (40./ET) Doganay (setzte eine Uslu-Flanke per Kopf ins eigene Tor), 5:0 (55.) Berhane (Zuspiel Birsin), 5:1 (58.) Callibali, 6:1 (75.) Beljan (Solo), 7:1 (80.) Gülenc (Vorarbeit Breitenbach).

Quelle: FNP Onlineausgabe vom 02.02.2009
http://www.fnp.de/fnp/sport/regional/rmn01.c.5520295.de.htm


 

SCD gewinnt erstes Testspiel nach der Winterpause mit 8:0 gegen Concordia Eschersheim
Die Mannen um Trainer Beierle sind gut aus der Winterpause gestartet und haben ihr erstes Testspiel souverän mit 8:0 für sich entschieden. Dabei brauchte der SCD etwa 15 bis 20 Minuten um ins Spiel zu finden. Hier machten sich offenbar die schweren Beine aus der nunmehr laufenden Vorbereitung bemerkbar. Der Gast aus Eschersheim hielt am Anfang gut dagegen ohne sich jedoch Chancen erspielen zu können. David Beljan war es der den Torreigen mit einem schönen Schlenzer ins lange Eck aus ca. 20 m eröffnete. Der SCD war ab dem 1:0 spielbestimmend und feldüberlegen und setzte den Gegner immer wieder frühzeitig in deren Hälfte unter Druck um Ballverluste zu provozieren. Die Gäste versuchten zwar immer wieder durch Konter gefährlich zu bleiben, liefen hierbei aber immer wieder ins Abseits. Bis zur Pause konnte der SCD durch Tore von Stefan Ljujic (2x) und Bent Birsin noch auf 4:0 erhöhen. Nach der Pause blieb das Spiel sehr einseitig. Der SCD erzielte weitere vier Tore durch Hakan Kilic (2x), Santino Rüther und Simon Berhane. Das einzige was den Beierle Mannen vorzuwerfen ist, ist die Chancenverwertung.  Es hätte am Ende auch gut und gerne 10:0 oder 11:0 stehen können bzw. müssen. (est.)


 

VfR Ilbenstadt – SC Dortelweil 0:4 (0:3). Mit zwei Torvorlagen und einem Treffer avancierte gestern Stefan Ljujic zu Dortelweils Matchwinner! «Der Sieg unserer Gäste ging völlig in Ordnung», meinte Ilbenstadts Trainer Dirk Haigis, der allerdings mit Vogeler, Quanz und Rupp in der Offensive gleich mehrere «Big Names» zu ersetzen hatte und infolgedessen in der Spitze viel zu harmlos auftrat. Die erste Chance im Spiel gehörte zwar dem VfR – Schmitt hatte in der 17. Minute den Pfosten getroffen – doch spätestens mit dem 0:1 (20.) durch Hakan Kilic (Pass Ljujic) bekam das Ilbenstädter Spiel «Schlagseite». Das 0:2 (30.) von Alexander Schäfer, der nach einem Ljujic-Freistoß an die Latte am schnellsten geschaltet hatte, war dann schon eine Art Vorentscheidung. Und das 0:3 (38.) durch Fidel Zegai, der nach toller Vorbereitung von Ljujic (inkl. «Übersteiger»), der vorzeitige K.o. für die Niddataler. In einer dann etwas verflachenden zweiten Hälfte – wen wundert’s angesichts des klaren Vorsprungs für die Gäste – war dann in der 75. Minute noch das 0:4 fällig: wiederum Hakan Kilic war nach einer Ecke von Daniel Gutberlet per Kopfball zur Stelle.

Quelle: FNP Onlineausgabe vom 01.12.2008
http://www.fnp.de/fnp/sport/regional/rmn01.c.5351809.de.htm


 

Pross-Team will SC eins auswischen

Dortelweil. Wachablösungen an der Tabellenspitze sind in der Fußball-Kreisoberliga Friedberg heuer en vogue. Und wenn es nach dem FV Bad Vilbel II ginge, dann kommt es auch an diesem Sonntag zu einem erneuten Wechselspielchen auf Platz 1. Den nimmt derzeit der gemeinsam mit Bad Vilbel im Sommer aus der «alten» Bezirksoberliga Frankfurt/West abgestiegene SC Dortelweil ein, und der muss nun am Sonntag (14.30 Uhr) gegen die von Werner Pross trainierten Bad Vilbeler «Reservisten» ran. Im Fall einer Niederlage der Dortelweiler (die das Hinspiel knapp mit 1:0 für sich entschieden hatten) würde sich dem Tabellenzweiten SV Nieder-Weisel die Möglichkeit bieten, durch einen «Dreier» gegen den VfB Petterweil wieder auf den ersten Rang vorzurücken. Anzeige Bis auf David Beljan. der wegen seiner Rotsperre letztmals fehlt, hat Dortelweils Spielertrainer Markus Beierle Bestbesetzung parat. «Ich gehe davon aus, dass wir wie im Hinspiel ein offenes Match sehen werden», richtet sich Dortelweils Pressesprecher Elmar Stiebeler auf eine «enge Kiste» ein. Die Partie in Vilbel sei «die gewesen, in der wir uns bisher am schwersten in dieser Saison getan haben». Wenn man auch am Ende gesiegt und dafür beim SV Nieder-Weisel und VfB Friedberg verloren habe – «aber da waren wir im Gegensatz zum Vilbel-Spiel jeweils das bessere Team». Was die Winterpause angeht, seien Abgänge nicht zu erwarten. Zum Thema Verstärkungen äußerte sich der Dortelweiler Pressesprecher wie folgt: «Wir werden den Markt genau sondieren. Wenn wir noch etwas personell tun müssten, dann eher in der Defensive, wo uns auch in der Breite der Schuh drückt. Dagegen sehe ich uns für die Offensive gut aufgestellt.» Bislang habe man die Abwehrprobleme immer kompensieren können, indem man das Spiel gemacht und das Geschehen dadurch in die gegnerische Hälfte verlagert habe. Bad Vilbels Coach Werner Pross strebt nach der unglücklichen 0:1-Hinspielniederlage ein Remis an. Außer dem beim letztwöchigen 2:0-Sieg gegen den SKV Beienheim mit «Rot» vom Platz gestellten Aziz El Fechtali muss er noch Torjäger Fatih Uslu, Christian Baier und Volkan Sungun ersetzen, die alle zur in der Verbandsliga Süd gebeutelten «Ersten» aufgerückt sind. – Hinweis an die Zuschauer des Derbys: da die Niddabrücke gesperrt ist, muss die Anfahrt via Dottenfelder Hof erfolgen. Elmar Stiebelers Kreisoberligatipps (alle Spiele Sonntag, 14.30): FSV Kloppenheim – Oly. Fauerbach 0:3, SV Steinfurth – SV Staden 4:1, SV Ockstadt – TSV Dorn-Assenheim 1:1, FSG Burg-Gräfenrode – SV Gronau 2:3, SV Nd.-Weisel – VfB Petterweil 4:0, Türk Gücü Friedberg – VfB Friedberg 2:2, SKV Beienheim – VfR Ilbenstadt 1:1, SC Dortelweil – FV Bad Vilbel II 2:1, FC Nd.-Florstadt – SV Ob.-Mörlen 2:0, SG Oppershofen – SG Melbach 3:2. gg

Quelle: FNP Onlineausgabe vom 21.11.2008
http://www.fnp.de/fnp/sport/regional/rmn01.c.5326739.de.htm


 

SV Hoch-Weisel – SC Dortelweil 0:3 (0:2): Mit dem Ergebnis waren die Weiseler noch bestens bedient. Schon zur Pause hätte es angesichts von Dortelweiler Großchancen fürm Ljujic, H. Kilic, Uslu und Bilen locker 0:6 stehen können. Es hieß bis dahin jedoch nur 0:2, nachdem Fidel Zegai einen Ljujic-Pass zum 0:1 (12.) abgeschlossen hatte und dann nach einem weiteren über Zegai vorgetragenen Gästeangriff Weisels René Salzmann ein Selbsttor zum 0:2 (28.) unterlief. Auch Gutberlet hätte dann in der 48. Minute längst das dritte Dortelweiler Goal besorgen können – das aber ließ bis zur 80. Minute auf sich warten: Erkan Uslu war mit seinem Schuss am Keeper gescheitert, aber Zegai drückte die Kugel dann im Nachsetzen zum 0:3 über die Torlinie.

Quelle: FNP Onlineausgabe vom 17.11.2008
http://www.fnp.de/fnp/sport/regional/rmn01.c.5315060.de.htm 


 

SV Ober-Mörlen – SC Dortelweil 1:1 (1:0). Heinrich hatte die in den zurückliegenden Wochen nicht mit Erfolg gesegneten Gastgeber in einer Überzahlsituation früh in Front geschossen. Dortelweil drückte vehement auf den Ausgleich, den vor der Pause Fidel Zegai (21./39.) und Daniel Gutberlet (aus 30 Metern/44.) aber noch vergaben. Die Beierle-Schützlinge blieben überlegen und schafften in der 65. Minute den Ausgleich: David Beljan hatte einen an Martin Steppan verursachten Elfer verwandelt. Zegai ließ kurz darauf nach präziser Flanke von Bilen das mögliche 1:2 aus (72.). Gegen dann nur noch zehn Mörlener (Gelb-Rot/78.) schafften es auch Jochen Götz /80.), Gutberlet (88.), Hakan Kilic (89.) und Stefan Ljujic (90.) im Endspurt nicht, den Ball zum zweiten Mal im SVO-Gehäuse unterzubringen. Dafür erwischte es in der Nachspielzeit Dortelweils David Beljan, der nach Schiri-Beleidigung «Rot» sah.

Quelle: FNP Onlineausgabe vom 10.11.2008
http://www.fnp.de/fnp/sport/regional/rmn01.c.5296773.de.htm


 

FC Nieder-Florstadt - SC Dortelweil 1:3 (0:0): Im Spiel gegen einen der Titelaspiranten war der FC Nieder-Florstadt in der ersten Hälfte durchaus ein gleichwertiger Gegner. Größere Torchancen gab es erst im zweiten Abschnitt, in dem die Gäste nach einem Konter, bedingt durch einen Florstädter Ballverlust, durch Emre Guelenc mit 1:0 in Führung gingen. Die Vorarbeit leisteten Ljujic und Bilen. Ein weiterer Ballverlust der Gastgeber in der eigenen Hälfte wurde in der 66. Minute ähnlich bitter bestraft. Ljujic legte zu Fidel Zegai, der zum Dortelweiler 2:0 erfolgreich war. Kurz zuvor hatte Walther für die Gastgeber den möglichen Ausgleich vergeben. In der 75. Minute konnte Alexander Ruf verkürzen, als er einen 25-Meter-Freistoß in den Winkel setzte. Der FC drängte nun auf den Ausgleich, doch die Entscheidung fiel in der 87. Minute durch Daniel Gutberlet. Das Zuspiel kam von Stefan Ljujic, der somit alle drei Treffer der Gäste vorbereitet hatte. In der 91. Minute hatte Bingel noch einmal Pech mit einem Lattentreffer.

FC Nieder-Florstadt: Deis, Müller, Östreich (83. Fiechter), Weber, Walther, Blumenstock, Fleischer (57. Kipp), Bingel, Höller, Ruf, Crisciullo (83. Faust). - SC Dortelweil: Sascha Marscheck, Sven Marscheck, Götz, Schäfer, Bunzel (4. Uslu/ 72. Sippel), Zegai, Bilen, Gutberlet, Guelent (79. Beljan), Ljujic, Beierle. - Tore: 0:1 (53.) Guelent, 0:2 (66.) Zegai, 1:2 (75.) Ruf, 1:3 (87.) Gutberlet. - Schiedsrichter: Schmidt (Waldgirmes).

Quelle: Wetterauer Zeitung Onlineausgabe vom 27.10.2008
http://www.wetterauer-zeitung.de/Home/Sport/Lokalsport/Herbe-Pleiten-fuer-Melbach-und-die-Germanen-_arid,68641_regid,3_puid,1_pageid,115.html


 

FC Nieder-Florstadt – SC Dortelweil 1:3 (0:0): Mit zwei individuellen Fehlern hatten sich die ebenbürtigen «Flörschter» die Niederlage praktisch selbst eingebrockt. So ging dem 0:1 (53.) durch Gülenc ein Ballverluist in des Gegners Hälfte voraus: Dortelweils Bilen angelte sich den Ball, passte zu Ljujic, und dessen Querpass wurde verwandelt. Gar in der eigenen Hälfte dann jener Ballvertändler des FC, der –mit Ljujic als Zwischenstation – durch Fidel Zegai zum 0:2 (66.) führte. Alexander Ruf machte es dann mit einem aus 25 Metern unhaltbar für SC-Keeper Marscheck zum 1:2 (75.) ins Dreieck gezirkelten Freistoß wieder spannend, ehe Daniel Gutberlet nach einem Flügellauf von Ljujic zum 1:3 (87.) gegen dann nur noch 10 FCNler (78./Rote Karte Sven Höller/Nachtreten) alles klar machte.

Quelle: FNP Onlineausgabe vom 27.10.2008
http://www.fnp.de/fnp/sport/regional/rmn01.c.5259682.de.htm


 

SKV Beienheim - SC Dortelweil 1:5 (0:3): »Das war der stärkste Gegner, den wir bislang hatten«, war sich SKV-Pressesprecher Uwe Fey sicher. Der Sieg der Gäste war hochverdient, spielerisch und läuferisch war der Tabellenführer überlegen. Doch zunächst hatte der SKV den besseren Start und vergab durch Franoschs Heber und abgeblockten Schuss zweimal. Danach kamen die Gäste besser ins Spiel. Einen ersten Warnschuss setzte Bunzel in der 21. Minute aus 22 Metern noch knapp vorbei, eine Minute später machte es Stefan Ljujic besser - sein Kopfball aus zehn Metern landete im Winkel zum 0:1. Nachdem Gutberlet noch die Latte mit einem Freistoß für den SCD traf (25.), legte erneut Ljujic nach. Seinen harmlosen Schuss konnte Loens nicht parieren (33.). Marcus Schuchardt visierte dann mit einem Freistoß für die Beienheimer die Latte an. Auf der Gegenseite machte Sebastian Bunzel mit einem Doppelpack bereits den Sack zu. Zum 0:3 traf er vor, zum 0:4 aus 35 Metern nach der Pause (45./50.). Die Heimelf kam nach Visokas Pfostentreffer (73.) zum 1:4-Anschluss durch Marcel Späth nach einem Schuchardt-Pass (81.). Zwei Minuten danach stellte Ljujic mit seinem dritten Tagestreffer den Endstand her.

SKV Beienheim: Loens, Üstündag, Bindewald, Marcel Bilkenroth (63. Späth), Visoka, Sascha Bilkenroth, Noack (46. Lang), Herbert (80. Fisch), Franosch, Wolf, Schuchardt. - SC Dortelweil: Sascha Marscheck, Sven Marscheck, Schäfer, Beierle, Breitenbach, Bunzel (60. Beljan), Zegai, Bilen (71. Götz), Gutberlet (78. Dippel), Gülenc, Ljujic. - Tore: 0:1 (22.) Ljujic, 0:2 (33.) Ljujic, 0:3 (45.) Bunzel, 0:4 (50.) Bunzel, 1:4 (81.) Späth, 1:5 (83.) Ljujic.

Quelle: Wetterauer Zeitung Onlineausgabe vom 20.10.2008
http://www.wetterauer-zeitung.de/Home/Sport/Lokalsport/Ljujic-und-Bunzel-sorgen-fuer-SCD-Sieg-im-Topspiel-_arid,67209_regid,3_puid,1_pageid,115.html


 

SKV Beienheim – SC Dortelweil 1:5 (0:3): Vor 150 Zuschauern konnten die Beierle-Schützlinge den angestrebten Beienheimer Ansturm bereits im Keim ersticken und spielten wie aus einem Guss. «Die mit Abstand stärkste Mannschaft, die bislang bei uns angetreten ist», staunte SKV-Vorstandsmitglied Fey, «vor allem läuferisch war der SC total überlegen. Da gab’s für uns nichts zu erben!» Ohne den privat verhinderten Goalgetter Sven Harsch, hatte der Gastgeber dennoch durch Franosch zwei frühe Gelegenheiten – von Minute 20 an jedoch übernahm der Tabellenführer das Kommando und traf auch prompt durch Stefan Ljujic per Kopf ins Dreieck zum 0:1 (22.). Das 0:2 drohte dem SKV bereits in der 30. Minute bei einem Lattenfreistoß von Gutberlet – drei Minuten später war es passiert: wiederum Ljujic zog aus großer Distanz ab und erwischte SKV-Torwart Joel Loens auf dem falschen Fuß, ließ er doch den Ball durch die Beine hinter die Linie kullern. Die endgültige Entscheidung ließ dann nicht lange auf sich warten. Nachdem Beienheims Marcus Schuchardt per Freistoß am Lattenkreuz scheiterte (35.), sorgte Sebastian Bunzel mit dem 0:3 direkt vor (45.) und dem 0:4 (48.) – einem «Hammer» aus 35 Metern – gleich nach der Pause für den K.o. des SKV. Auch Visoka traf dann nur Dortelweiler «Alu» (72.), ehe Marcel Späth kurz darauf nach Vorlage von Schuchardt zwar zum 1:4 einnetzte – aber mit Stefan Ljujics drittem Torstreich zum 1:5 (83.) waren die Punkte definitiv verteilt.

Quelle: FNP Onlineausgabe vom 20.10.2008
http://www.fnp.de/fnp/sport/regional/rmn01.c.5241724.de.htm


 

SC Dortelweil – Türk Gücü Friedberg 2:1 (0:1): «Wir waren im ersten Abschnitt spielbestimmend, gerieten jedoch bei der einzigen Chance für Türk Gücü dann in Rückstand», verwies Dortelweils Pressesprecher Elmar Hiebeler auf die 43. Minute, als sich SCDler Filip Bilen einen Fehlpass erlaubte, den Tezcan Üstündag in bekannt abgebrühter Manier zum 0:1 verwertete. Nach Wiederbeginn steigerte der Hausherr den Druck weiter und Stefan Ljujic köpfte in der 69. Minute eine Flanke von Fidel Zegai zum 1:1 ein. Türk Gücü konnte jetzt nur noch über Standardsituationen Gefahr entwickeln – zu wenig gestern für den SCD, der in der 79. Minute zunächst durch David Beljan aus 25 Metern an der Latte scheiterte, dann aber doch noch zum Siegtreffer gelangte (85.): Dabei lenkte Gästekeeper Okan Dogan eine an sich harmlose Flanke von Martin Steppan ins eigene Tor.

Quelle: FNP Onlineausgabe vom 13.10.2008
http://www.fnp.de/fnp/sport/regional/rmn01.c.5223333.de.htm


 

VfB Friedberg – SC Dortelweil 3:1 (2:1): Auf Grund einer überzeugenden Vorstellung im ersten Abschnitt hatte sich das Brennemann-Team den «Dreier» verdient, wenn auch die nun entthronten Dortelweiler bereits in der 2. Minute durch Bunzels 18-m-Aufsetzer zum 0:1 vorgelegt hatten. Ab der 15. Minute hielt der VfB das Heft fest in der Hand, schaffte durch Sven Endmanns Freistoß das 1:1 (31.) und Dechert köpfte dann eine Endmann-Ecke zum 2:1 (43.) ein. Während der Pause kassierte Dortelweils Uslu die Rote Karte – er soll den Referee als «Hurensohn» tituliert haben. Die Gäste drückten dennoch danach, übernahmen von der 65. bis zur 80. Minute die Initiative, wobei VfB-Keeper Gözüpekli zwei Mal das 2:2 verhinderte. Gegen dann nur noch 9 Dortelweiler (88./Rot für Karagöz/Notbremse) schloss Ahmetovic einen Konter nach Hartmanns Zuspiel zum 3:1 ab. (90.).

Quelle: FNP Onlineausgabe vom 10.10.2008
http://www.fnp.de/fnp/sport/regional/rmn01.c.5217278.de.htm


 

SV Nieder-Weisel – SC Dortelweil 3:1 (2:1): «Schade, dass wir nach 35 Minuten aufgehört haben, Fußball zu spielen», meinte Weisels Pressesprecher Krausgrill und sprach von einem glücklichen Sieg in einem gutklassigen Spitzenspiel. Volp brachte die Hausherren in der 9. Minute per Kopfball nach einer Zarifoglu-Flanke in Front. Vier Minuten später ließ jedoch SVN-Keeper Maas den Ball durch die Finger rutschen und Bent Birsin staubte zum 1:1 ab. Aber wiederum Volp sorgte nach einem Moritz-Freistoß für die erneute Weiseler Führung (30.). Nun aber machte Dortelweil mächtig Druck und schien dann auch in der 67. Minute den 2:2-Ausgleich erzielt zu haben – doch annullierte der Schiri den Treffer von Steppan, der SVN-Torwart Maaß den zwischen den Beinen eingeklemmten Ball allzu unsanft «gelockert» hatte. Eine Minute später leistete sich Dortelweils Hakan Kilic in Höhe der Mittellinie ein rüdes Grätschfoul an Timo Winter. Logische Folge: «Rot»! Die Quittung hierfür gab’s in der 84. Minute mit dem 3:1 durch Zarifoglu, der einen Lattentreffer von Moritz Zimmermann mit einem Kracher aus der zweiten Reihe abstaubte.

Quelle: FNP Onlineausgabe vom 29.09.2008
http://www.fnp.de/fnp/sport/regional/rmn01.c.5205947.de.htm


 

SC Dortelweil – FSG Burg-Gräfenrode 3:1 (2:0). Mit der ersten Halbzeit konnte SC-Coach Beierle zufrieden sein, nicht jedoch mit Teil zwei, in dem der Tabellenführer nachließ, die FSG gewähren ließ und nach dem, wenn auch späten, 2:1 (89.) durch einen von Steffen Knauer verursachten und von Rico Kraut vollstreckten Strafstoß plötzlich noch einmal um die Punkte bangen musste. Aber direkt nach Wiederanpfiff reifte bereits der Treffer zum 3:1 (90.)-Endstand heran, den Bent Birsin erzielte, als er einen nur abgeklatschten Schäfer-Schuss im Nachsetzen per Kopfball verwandeln konnte. Bis zur Pause hatten Hakan Kilic mit tollem Spielzug über Steppan und Bunzel (16.) und Martin Steppan per Kopf (nach flüssiger Kombination über Zegai, Doppelpasspartner Breitenbach und nochmals Zegai) für das scheinbar sichere 2:0 (40.) gesorgt.

Quelle: FNP Onlineausgabe vom 29.09.2008
http://www.fnp.de/fnp/sport/regional/rmn01.c.5189386.de.htm


 

SC Dortelweil – VfR Ilbenstadt 3:3 (1:2): Der Tabellenführer stolperte. Tore: 0:1 (27.) Rupp (Pass Thomas), 1:1 (34.) H. Kilic (Pass Bunzel), 1:2 (44.) Fröhlich (lachender Dritter nach Konter), 2:2 (52.) Uslu (per Kopf nach Zegai-Freistoß), 2:3 (55./FE) Rupp, 3:3 (66./FE) H. Kilic (nachdem zuvor Steppan an Keeper Sürer gescheitert war; Foul an Bilen). In der 70. Minute schied Uslu mit schwerer Schulterverletzung aus.

Quelle: FNP Onlineausgabe vom 26.09.2008
http://www.fnp.de/fnp/sport/regional/rmn01.c.5182869.de.htm


 

Germania Ockstadt – SC Dortelweil 0:0. Der Tabellenführer hatte ein klares Plus in Sachen Ballbesitz – die dickste Gelegenheit hatte sich aber zunächst den zuletzt wenig von Erfolg verwöhnten Gastgebern geboten, als Mathias Linhart nach einem Solo ab der Mittellinie nur noch Torwart Marscheck vor sich hatte, der den Ball mit den Fingerspitzen noch an den Pfosten lenken konnte (4.). Daraufhin rollte dann Einbahnverkehr aufs Tor von Ockstadts Keeper Christian Belzer, der bei Schäfers Kopfball nach einer Zegai-Flanke (21.) ebenso auf der Hut war wie nach 39 Minuten, als der Ball nach einem Zegai-Freistoß beim Aufsetzen verspringt und Belzer die Kugel gekonnt über die Latte lenkte. In der 52. Minute fälschte Belzer dann auch noch einen Steppan-Schuss an den Pfosten ab, ehe in der Schlussminute fast doch noch das 0:1 gefallen wäre – Zegai köpfte aber knapp daneben.

Quelle: FNP Olineausgabe vom 22.09.2008
http://www.fnp.de/fnp/sport/regional/rmn01.c.5170984.de.htm


 

SC Dortelweil – SV Steinfurth 3:1 (2:1). Bernd Bunzel, Dortelweils langjähriger Trainer und mittlerweile nur noch «reiner Edelfan», sprach von einem verdienten Sieg der Gastgeber, die sich gegen keineswegs enttäuschende Steinfurther als zweikampfstärkere Einheit in dem gutklassigen Spitzenspiel präsentierten. Das erste Tor der Partie erzielte allerdings der Gast, als in der 10. Minute bereits Riedmeier einen Querpass von Solomon Heile zum 0:1 genutzt hatte. Bis zur Pause waren die Dortelweiler Weichen dann allerdings auf Sieg gestellt: Birsin köpfte in der 31. Minute eine Freistoßflanke von Zegai zum 1:1 ein, ehe Zegai einen von Voigt an Steppan verursachten Elfer zum 2:1 (45.) nutzte. Ab Minute 70 erhöhte der Gast den Druck, konnte sich jedoch keine zwingende Chance erwirtschaften. Stattdessen machte Martin Steppan in der 89. Minute alles klar zum 3:1. Blockus hatte Hakan Kilic auf Kosten eines Elfmeters und der für ihn dann verhängten Roten Karte «gestoppt».

Quelle: FNP Olineausgabe vom 15.09.2008
http://www.fnp.de/fnp/sport/regional/rmn01.c.5152846.de.htm


 

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